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📈 Logarithmus-Rechner

Wählen Sie die Basis 10, e oder 2 oder geben Sie eine eigene Basis ein. Bei jeder Basis außer e zeigt das Ergebnis den Schritt ln(x) ÷ ln(b), sodass Sie ihn mit einem einfachen wissenschaftlichen Taschenrechner nachprüfen können.

Kurz gesagt: log₁₀(1000) = 3, denn 10³ = 1000. Der natürliche Logarithmus ist ln(1000) ≈ 6,907755279, und jede Basis lässt sich mit dem Basiswechselsatz logᵦ(x) = ln(x) ÷ ln(b) berechnen.

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Eingaben: Logarithmus-Rechner

Ergebnis

log₁₀(1.000)

= 3

denn 10^3 = 1.000

log₁₀(x)
3
ln(x)
6,907755279
log₂(x)
9,9657842847

Rechenweg

  1. Definition: log₁₀(1.000) = y bedeutet 10^y = 1.000
  2. Basiswechsel: log₁₀(1.000) = ln(1.000) ÷ ln(10) = 6,907755279 ÷ 2,302585093 = 3
  3. Probe: 10^3 = 1.000
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Vorschau

Was ein Logarithmus bedeutet

Der Logarithmus ist die Umkehrung des Potenzierens. Ergibt b hoch y den Wert x, dann ist y der Logarithmus von x zur Basis b:

logᵦ(x) = y  ⇔  bʸ = x  ·  logᵦ(x) = ln(x) ÷ ln(b)

Die zweite Formel, der Basiswechselsatz, berechnet einen Logarithmus zu jeder Basis allein mit natürlichen (oder dekadischen) Logarithmen.

Die drei gebräuchlichen Basen

BasisSchreibweiseTypische Anwendung
10lg oder log₁₀pH-Wert, Dezibel, Richterskala, Größenordnungen
e ≈ 2,71828lnstetiges Wachstum, Analysis, Zinseszins
2lb oder log₂Informatik, Bits, Halbieren und Verdoppeln

Beispiel

log₁₀(1000) = 3, denn 10 × 10 × 10 = 1000. Für eine eigene Basis nehmen wir log₃(81): ln 81 ≈ 4,394449 und ln 3 ≈ 1,098612; die Division ergibt genau 4 – und tatsächlich ist 3⁴ = 81.

Logarithmusgesetze

  • Produkt: log(ab) = log a + log b
  • Quotient: log(a ÷ b) = log a − log b
  • Potenz: log(aⁿ) = n × log a
  • Besondere Werte: logᵦ(1) = 0 und logᵦ(b) = 1 für jede zulässige Basis

Tipps

  • Die Zahl muss größer als 0 sein, die Basis positiv und ungleich 1.
  • Logarithmen von Zahlen zwischen 0 und 1 sind negativ: log₁₀(0,01) = −2.
  • Um bˣ = y nach x aufzulösen, logarithmieren Sie: x = ln(y) ÷ ln(b) – praktisch für Fragen wie „Wann hat sich mein Geld verdoppelt?“
  • Jeder Schritt um 1 beim dekadischen Logarithmus bedeutet den Faktor 10. Deshalb hat ein Erdbeben der Magnitude 6 die zehnfache Wellenamplitude eines Bebens der Magnitude 5.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Logarithmus?

Ein Logarithmus beantwortet die Frage: „Mit welcher Hochzahl muss ich die Basis potenzieren, um diese Zahl zu erhalten?“ log₂(8) = 3, denn 2³ = 8. Logarithmen verwandeln Multiplikation in Addition – deshalb tauchen sie in Naturwissenschaft, Finanzen und Informatik auf.

Was ist der Unterschied zwischen log, lg und ln?

lg (oft auch einfach „log“) ist der dekadische Logarithmus zur Basis 10, ln der natürliche Logarithmus zur Basis e ≈ 2,718281828. In vielen Programmiersprachen und in der höheren Mathematik bedeutet log allerdings ln – achten Sie auf den Zusammenhang.

Wie berechne ich einen Logarithmus zu einer anderen Basis?

Mit dem Basiswechselsatz: logᵦ(x) = ln(x) ÷ ln(b) (oder lg(x) ÷ lg(b)). Zum Beispiel log₃(81) = ln 81 ÷ ln 3 = 4,394449 ÷ 1,098612 = 4.

Warum gibt es keinen Logarithmus von null oder einer negativen Zahl?

Eine positive Basis ergibt mit jeder reellen Hochzahl immer eine positive Zahl, also führt kein Exponent zu 0 oder einem negativen Wert. Dort ist der Logarithmus nicht definiert; nähert sich x der 0, strebt der Logarithmus gegen minus unendlich.