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🤝 Provisionsrechner

Was bringt Ihnen ein Abschluss wirklich ein? Geben Sie Umsatz und Provisionssatz ein, ergänzen Sie ein eventuelles Fixgehalt und sehen Sie Provision und Gesamtverdienst auf einen Blick.

Kurz gesagt: Provision = Umsatz × Provisionssatz ÷ 100. Beispiel: 5 % Provision auf 25.000 $ Umsatz ergeben 1.250,00 $; mit einem Fixgehalt von 2.000 $ beträgt der Gesamtverdienst 3.250,00 $.

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Eingaben: Provisionsrechner

$
%
$
Für denselben Zeitraum wie der Umsatz

Ergebnis

Gesamtverdienst

3.250,00 $

1.250,00 $ Provision + 2.000,00 $ Fixgehalt

Fixgehalt2.000,00 $
Provision (5 % von 25.000,00 $)1.250,00 $
Gesamtverdienst3.250,00 $

Provision auf 25.000,00 $ bei anderen Sätzen

SatzProvisionGesamt mit Fixgehalt
1 %250,00 $2.250,00 $
2 %500,00 $2.500,00 $
3 %750,00 $2.750,00 $
5 %1.250,00 $3.250,00 $
7,5 %1.875,00 $3.875,00 $
10 %2.500,00 $4.500,00 $
15 %3.750,00 $5.750,00 $
20 %5.000,00 $7.000,00 $
25 %6.250,00 $8.250,00 $
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Vorschau

So wird Provision berechnet

Provision ist erfolgsabhängige Vergütung: ein Prozentsatz vom Wert der Verkäufe, die jemand abschließt. Üblich ist sie bei Vertriebsmitarbeitern, Immobilienmaklern, Personalvermittlern und Brokern – entweder allein oder zusätzlich zu einem Fixgehalt.

Provision = Umsatz × Satz ÷ 100  ·  Gesamtverdienst = Fixgehalt + Provision

Beispiel: Ein Vertriebsmitarbeiter mit 2.000 $ Fixgehalt im Monat verkauft Produkte für 25.000 $ bei einem Provisionssatz von 5 % → Provision 1.250,00 $, Gesamtverdienst 3.250,00 $ im Monat.

Gängige Provisionsmodelle

  • Reine Provision: Die Vergütung besteht nur aus einem Prozentsatz vom Umsatz.
  • Fixgehalt plus Provision: ein festes Gehalt plus ein (meist niedrigerer) Provisionssatz.
  • Staffelprovision: Der Satz steigt, sobald der Umsatz bestimmte Schwellen überschreitet – etwa 4 % bis 50.000 $ und 6 % darüber. Rechnen Sie jede Stufe einzeln und addieren Sie die Ergebnisse.
  • Provisionsvorschuss: ein Vorschuss pro Abrechnungszeitraum, der später mit der verdienten Provision verrechnet wird.
  • Provision auf den Rohertrag: Der Satz gilt für den Gewinn statt für den Umsatz, was hohe Rabatte unattraktiv macht.

Übliche Sätze nach Branche

BrancheÜblicher Satz
Einzelhandel1–5 %
Autohandel20–30 % des Rohertrags
Software / SaaS5–15 % des Auftragswerts
Personalvermittlung15–25 % des ersten Jahresgehalts (Vermittlungshonorar)

Tipps

  • Klären Sie, ob die Provision auf fakturierte Umsätze gezahlt wird oder erst, wenn der Kunde bezahlt hat.
  • Fragen Sie, wie sich Rückgaben, Stornierungen und Rabatte auf bereits verdiente Provisionen auswirken.
  • Vergleichen Sie Angebote anhand des erwarteten Gesamtverdienstes, nicht anhand des Provisionssatzes.
  • Lassen Sie sich den Provisionsplan schriftlich geben – mit Zielvorgaben, Obergrenzen und dem Zeitpunkt, ab dem die Provision als verdient gilt.

Bei einer Staffelprovision nutzen Sie den Rechner einmal pro Stufe mit dem Umsatz, der in diese Stufe fällt, und addieren die Ergebnisse.

Schätzwerte zu Informationszwecken, keine Finanzberatung.

Häufig gestellte Fragen

Wie berechne ich den Provisionssatz?

Teilen Sie die erhaltene Provision durch den Umsatz und multiplizieren Sie mit 100. 900 $ Provision auf einen Verkauf über 18.000 $ entsprechen einem Satz von 5 %.

Welcher Provisionssatz ist üblich?

Das hängt von der Branche ab: Im Einzelhandel und Autohandel sind oft 1–5 % des Verkaufspreises üblich, im Software- und B2B-Vertrieb 5–15 % des Auftragswerts, und Immobilienprovisionen in den USA lagen historisch bei 5–6 %, aufgeteilt zwischen den Maklern.

Was ist der Unterschied zwischen reiner Provision und Fixgehalt plus Provision?

Bei reiner Provision erhalten Sie nur einen Anteil am Umsatz, Ihr Einkommen hängt also ganz vom Erfolg ab. Bei Fixgehalt plus Provision kommt ein festes Gehalt hinzu – dafür ist der Provisionssatz meist niedriger und das Einkommen stabiler.

Wird Provision anders besteuert als Gehalt?

Provisionen sind gewöhnliches Arbeitseinkommen. In den USA gelten sie für den Lohnsteuerabzug oft als Zusatzlohn (Supplemental Wage), daher wird anfangs eventuell mehr einbehalten – die endgültige Steuer ist aber dieselbe.